Energiewende in Deutschland retten

Energiewende in Deutschland retten



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Hallo zusammen.

Heute mal was Anderes als Reggae oder Thailand, aber es ist mir sehr wichtig !!

Der deutsche Wirtschaftsminister Gabriel will die Energiewende ausbremsen. Doch die Ministerpräsidenten können ihn im Bundesrat aufhalten. Am 22. März 2014 wollen wir sie mit Demonstrationen in sieben Landeshauptstädten dazu bringen.

Bitte unterstützt dieses Ansinnen !!

Demonstriert mit für die Energiewende und gegen Kohle- und Atomkraft – in Düsseldorf, Kiel, Hannover, Mainz/Wiesbaden, München oder Potsdam !!

Alle Infos findet ihr hier

Reggae-Playlist für März 2014

Reggae-Playlist für März 2014

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Es ist mal wieder Zeit für gute Musik !!

Liebe Reggae-Freunde, in diesem Jahr scheint der Frühling viel schneller zu kommen als im letzten Jahr. Lasst ihn uns mit gutem Reggae begrüßen ;-)
Hier folgt nun meine Reggae-Playlist für den März – habe mal wieder versucht, eine passable Mischung zu finden.

Heptones – Can’t Hide From Jah

Ward 21 – Cut Inna Face

Tommy McCook – Persian Cat Ska aka Once In A Persian Market

Son Of Jah – Urban Guerilla

Prince Jazzbo – Jamaica Back Up Dub

Vernon Maytone – Hooligans

Jah Woosh – Sensimelia Song

Revelation Rockers – Jah Praises

Rockaway meets Young Warrior – Poor Mans Cry

Lutan Fyah – Life Like This

Groundation – Mighty Souls feat. Pablo Moses

Cornell Campbell & The Eternals – Let’s Start Again

Horace Andy – Soddom & Gomorrah

Hugh Mundell – Time And Place

Jimmy Radway & The Fe Me Time All Stars – Black Rights

Keith Poppin – Tell Why Do

King Tubby & Yabby You – Go To School Jah Jah Children

Prince Buster – Dance Cleopatra

Ich hoffe, euch gefällts ;-)

Irie & One Love

Reggae-Playlist für Februar 2014

Reggae-Playlist für Februar 2014

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Liebe Reggae-Freunde

Es ist wieder soweit – hier folgt nun meine neue Reggae-Playlist für den Monat Februar 2014. In der Hoffung, ein wenig auch euren Geschmack getroffen zu haben, wünsche ich euch viel Spaß beim Hören … los geht’s.

King Tubby, Scientist, Bunny Tom Tom & Barnabas – Dub Of Barbados

Cas Haley – Mama

Wayne Marshall – On The Corner

Lee ‘Scratch’ Perry – Cool Rockers

Jah Shaka & The Disciples – Sun Is Rising

Kevin Eastwood – Arising

Pablo Master – International Year Of Rastafari

Junior Delgado – Concrete Jungle

Amharic – Survivor

Triumphant – Jah Love I So

Singing Melody – Rock Bottom

Cindy Simeon – Always There

Frankie Paul – Gal Pickey

Dry & Heavy – In The Name Of Dub

Jimmy London – Bridge Over Troubled Waters

Jimmy Riley – Sexual Healing

Midnite – Lion Out Of Zion

Irie & One Love

Reggae-Bücher die man kennen sollte

Reggae-Bücher die man kennen sollte

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Hallo liebe Reggae-Freunde,

heute möchte ich euch mal einige Bücher über unser Lieblingsthema Reggae vostellen, die man eigentlich unbedingt kennen und lesen sollte.
Beginnen möchte ich mit einem Buch in englischer Sprache vom wandelnden Reggae-Fachmann Steve Barrow,
“The Rough Guide to Reggae”.
Unterstützung fand Steve Barrow bei Peter Dalton; die beiden Autoren haben hier ein Buch geschaffen, welches die Spanne jamaikanischer Musik vom 1950er Mento über R&B, Roots, Dub, Dancehall und Ragga beschreibt. Viele Interviews bekannter Reggae-Perönlichkeiten wie z.B. Bunny Lee, King Jammy oder Coxsone Dodd sowie die Profile berühmter Reggae-Stars wie Gregory Isaacs, Sugar Minott und natürlich Bob Marley, machen dieses Buch zu einem einmaligen und unverzichtbaren Zeugnis über die Geschichte der Reggae-Musik.

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Hier könnt ihr das Buch kaufen.

Inzwischen gibt es auch, ebenfalls von Steve Barrow, den “Rough Guide to Reggae 2″, den man hier käuflich erwerben kann.

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Als weiteres Buch möchte ich euch “Bass Culture – Der Siegeszug des Reggae” von Lloyd Bradley empfehlen.

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Bei Amazon.de heisst es dazu:
“Die Musik Jamaikas hat endlich das Buch, das sie verdient”, beschließt Prince Buster sein Vorwort zu Bass Culture, der bislang umfassendsten und profundesten Geschichte des Reggae. Und Prince Buster ist nicht irgendwer; er ist eine der ganz großen (lebenden) jamaikanischen Musikerlegenden. Man darf ihm deshalb glauben, wenn er sagt, Bradley erzähle die ganze Geschichte dieser Musik. Er kann dies, weil er über die Musik hinauszublicken vermag und “sieht, wie das Leben auf Jamaika die Musik erst ermöglichte und wie die Musik ihrerseits wieder die Menschen beeinflusst hat. (…) Er hat die Geschichte verstanden und erzählt sie mit Ehrlichkeit, Wertschätzung und Stil.”
Sechs Jahre hat Lloyd Bradley für diese Kultur-, Gesellschafts- und Musikgeschichte des Reggae recherchiert. Mit allen Großen der jamaikanischen Musikszene hat er zum Teil sehr ausführliche Gespräche geführt. Neben Prince Buster etwa mit Bunny Lee, Horace Andy, Lee Perry, Burning Spear, Dennis Bovell und Leroy Sibbles, um nur einige wenige der allerwichtigsten zu nennen. “Schon allein diese Zeitzeugenberichte vermitteln mehr Einsichten in das Wesen des Reggae als alle anderen Bücher zum Thema”, steht im Klappentext zu lesen. Klingt vielleicht ein wenig prahlerisch, aber es stimmt!

Bradley lässt in seiner Darstellung nichts aus, schildert jede wichtige Nuance, angefangen bei den Einflüssen des amerikanischen Jazz und des Rhythm & Blues auf frühe Formen des Reggae bis auf die verschiedenen Formen und Strömungen der Ska-Musik unserer Tage. Ein Standardwerk! –Freia Danz

Hier nachzulesen und zu kaufen.

Zu guter Letzt noch eine unglaubliche Empfehlung, die euch nichts kostet, aber unverzichtbar für jeden Liebhaber der Reggae-Musik ist. Der Autor René Wynands hat das Buch “Do The Reggae” im Netz als PDF-Dokument veröffentlicht, da es im Handel bereits lange vergriffen ist und wohl auch nicht mehr neu aufgelegt werden soll.

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Äußerst detailiert wird hier die kulturhistorische Geschichte des Reggae erzählt und jeder Reggae-Fan sollte dieses Dokument gelesen haben. René Wynands hat mir erlaubt, den Link zur Downloadseite von “Do The Reggae” hier zu veröffentlichen, um möglichst vielen Interessierten die Möglichkeit zu geben, dieses Dokument zu erfahren.
Bei der Gelegenheit meinen herzlichsten Dank an René Wynands !!

Natürlich gibt es noch viel mehr Literatur zum Thema Reggae, aber diese Werke sind schon mal ein sehr guter Anfang und meines Erachtens unverzichtbar. Beginnt einfach mal mit dem PDF-Dokument und kauft euch anschliessend die anderen Bücher. Viel Spaß beim Lesen !!

Netlabel Dub-O-Phonic … wärmstens zu empfehlen

Netlabel Dub-O-Phonic … wärmstens zu empfehlen

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Im vergangenen Jahr war das Netlabel DUB-O-PHONIC für mich eine der interessantesten Entdeckungen im Netz, jedenfalls wenn es um moderne und neue Dub-Musik geht.
Ich habe ja bereits in den letzten Monaten einiges über dieses sehr empfehlenswerte Netlabel veröffentlicht, aber das in Zypern beheimatete Label ist auch in diesem Jahr bereits äußerst fleissig bei der Arbeit.
Daher freut es mich ganz besonders, dass ich euch auf einige neue Veröffentlichungen von DUB-O-PHONIC aufmerksam machen darf.

Im Januar gab es bereits eine Neuerscheinungen mit dem Album von Koncrete Roots “Dub Ina Midlands”

Koncrete_Roots_front_web Koncrete_Roots_back_web

Koncrete Roots ist ein one man project von Thomas Kenney aus Leicestershire in den East-Midlands von England.

Hier gibt’s den FREE DOWNLOAD

Die beiden folgenden Veröffentlichungen sind noch aus dem Jahr 2013, aber nicht weniger interessant.

Zum einen das Album “Revolution” von Jennifer Paulos und desweiteren eine DUB-O-PHONIC-Compilation von verschiedenen Interpreten “Explorations In Dub”, zusammengestellt von Dub Thomas.

Jennifer Paulos - Revolution (Front-Cover) Jennifer Paulos - Revolution (Back-Cover)

FREE DOWNLOAD hier

Explorations-in-dub-front Explorations-in-dub-back-web

FREE DOWNLOAD hier

Ich kann das Netlabel DUB-O-PHONIC allen Liebhabern der DUB-Musik nur wärmstens empfehlen !!

Viel Vergnügen beim Herunterladen und Anhören. Alle Alben bei Dub-O-Phonic sind unter der CC-Lizenz veröffentlicht und dürfen bedenkenlos herunter geladen werden.

Irie & One Love

Reggae-Playlist für Januar 2014

Reggae-Playlist für Januar 2014

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Liebe Reggae-Freunde,

wahrscheinlich ist euch bereits aufgefallen, dass es mir aus zeitlichen Gründen im vorigen Monat nicht geglückt war, die Playlist für den Monat Dezember 2013 zu veröffentlichen. Als kleine Entschädigung fällt dafür die neue Playlist für den Monat Januar 2014 etwas umfangreicher aus als sonst. Also, let’s start ………

Riz All Stars – Theme From Riz

I-Taweh – The Prayer (Deliver Me)

Anthonio Barnett – Flesh & Blood

Tappa Zukie – Human Rights

Shalom – Zion Train

Roots Radics – World Peace Three

Rod Taylor – Politics

Reggae Regulars – Black Skin Boys

Ras Michael – Sweet Jamaica (Rainbow People)

Prince Buster – Black Man Must Be Free

The Pioneers – Papa Was A Rolling Stone

Pablo Moses – The Life He Lives

Negus Nagast – Rasta Love

Zoot Island – Down To Jamaica

David Jahson – Iah Is Coming For His Earth

Kaya Dub – Another Lion Special

The Heptones – Road Of Life

Earl Zero – Shackles And Chains

Kush & Bloodfiyah Angles – Tricky Situation

Merger – Exiles Ina Babylon

Dubska – Wiatr

Ras Takashi – Jazzman Rock

King Tubby – African Roots

Hight Tone & Improvisators Dub – Early Dub

Vibronics – Deep Roots Dub

Abisha – Aethiopia

Wayne Palmer – Hold Your Corner

The Interns – Nothing Is Impossible

Devon Irons & Dr. Alimantado – Vampire

Winston McAnuff – Quiet Room

Wie immer hoffe ich, dass was für euch dabei ist.
Viel Spass beim Reinhören

Irie & One Love

Dub-O-Phonic schlägt wieder zu – Zwei neue Veröffentlichungen

Dub-O-Phonic schlägt wieder zu – Zwei neue Veröffentlichungen

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Das fantastische Netlabel Dub-O-Phonic hat im letzten Monat gleich zweimal zugeschlagen und zwei neue Veröffentlichungen präsentiert.
Als eifriger Leser möchte ich euch auch diesmal auf dem Laufenden halten und erzählen, was es da Neues gibt.

Am 06. Oktober 2013 gab es die Veröffentlichung von Karma Dub mit dem Titel “Samadhi”.
Bei Karma Dub handelt es sich um einen jungen Produzenten aus Süd-Deutschland, der schon immer durch die Vibes von Roots-Reggae, Dub, aber auch durch Jungle sowie Drum’n’Bass Musik beeinflusst wurde.
Nun war die Zeit reif, für die erste Veröffentlichung – weitere Informationen wie immer bei Dub-O-Phonic

Karma Dub - Samadhi Cover_Backside_Samadhi_Karma_Dub

Hier gibt’s den free download dieses Albums.

Die zweite Veröffentlichung bei Dub-O-Phonic im letzten Monat erfolge am 21. Oktober 2013, nämlich das Mini-Album Ibel meets Med Dred mit dem Titel “Love Fi Life”, eine Collaboration zwischen Zypern und Jamaica.
Auch hier empfehle ich für weitere Informationen die Seite von Dub-O-Phonic.

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Hier findet ihr den free download für diese Album.

Bleibt festzustellen, daß Dub-O-Phonic derzeit wohl eines der fleißigsten Netlabels in Sachen Dub-Musik ist – da kann ich nur sagen:
Vielen Dank !! und Weiter so !!

Irie & One Love

Reggae-Playlist für November 2013

Reggae-Playlist für November 2013

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Langsam steht der Winter vor der Türe und draußen macht sich die Sonne rar.
Damit ihr trotzdem gute Laune behaltet kommt hier die nächste Reggae-Playlist für den Monat November 2013.
Also, tanzt euch warm ! ;-)

Newtown Rocksteady – In The Red

Lutan Fyah – Truly

Milton Henry – Crisis

Mo’Kalamity and The Wizards – Frontline

Natty Bongo – Blue Jeans

Andrew Bassie Campbell – Oh Jah

Gregory Isaacs – Margaret

Freedom Dub – Somebody That I Used To Know

Winston McAnuff & Fixi – Johnny

Well Charge – Dub A Little Different

Jam Rockers – War In Dub

The In-Crowd – Born In Ethiopia

Arise Roots – Chop Dem Down

Bush Chemists & Singer Blue – Good People

Wasnatch – Which Side

Ich hoffe, hier ist wieder was dabei für euch – viel Spaß beim Reinhören.

Irie & One Love

Red Star Martyrs – I & I – Neues vom Netlabel Dub-O-Phonic

Red Star Martyrs – I & I – Neues vom Netlabel Dub-O-Phonic

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Es gibt mal wieder was Neues vom Netlabel Dub-O-Phonic :-)

Bei der bisher 6. Veröffentlichung handelt es sich um eine EP der in Großbritannien beheimateten Red Star Martyrs mit dem Titel I & I. Geboten wird hier ein Mix aus Roots, Dub und Stepper. Nähere Einzelheiten sind wie immer auf der Web-Seite von Dub-O-Phonic zu erfahren.

red star marty tweaked up Red Star Martyrs - I & I (EP) back

Den free download findet ihr hier – und nun wie immer viel Spaß beim anschließenden Anhören, es lohnt sich.

Irie & One Love